Melker SIngverein  1861

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Auch während der Corona Pandemie waren die Tänzerinnen und Tänzer der Volkstanzgruppe aktiv. Kurzum wurde ein flotter „Trip ping upstairs“ einstudiert. Dabei wurde auf Abstand geachtet. Getanzt wurde auf der Aussichtsplattform unterhalb des Stiftes.

 

Nächtigung im Gasthof Bad Hochmoos. Überreichung der Ehrungen des Melker Singvereins: die silberne Ehrennadel erhielten die Gründungsmitglieder der Volkstanzgruppe Melk: Obmann Unger Gerhard; Tanzleiter Müllner Friedrich und die Tänzer  Bemmer Franz; Hinterberger Martha; Kiss Eva; Müllner Herta; Stelzer Alois; Unger Irmgard; Vlasich Gerti;

Sightseeing: Wallfahrtskirche Maria Kirchental, Lamprechtshöhle, Vorderkaserklamm (Salzburg), Pillersee, Latschenbrennerei Mack in St. Ulrich am Pillersee (Tirol). Als erstes ging es in die Lamprechthöhle bei Lofer und in die naturgewaltige Vorderkaserklamm. Am nächsten Tag brauchten alle eine Wadenschmier und so wurde die Latschenkieferbrennerei aufgesucht. Als Belohnung eine gemütliche Bootfahrt am Pillersee. Für die Unermüdlichen war der Weg rund um den See immer noch zu kurz.

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Am Dirndlg’wandsonntag trat neben dem Melker Singverein, die Volkstanzgruppe Loosdorf, die Stadtkapelle Melk und die Kindervolkstanzgruppe auf. Auch eine ungarische Volkstanzgruppe aus München war in Melk zu Gast. Dabei handelte es sich um die Gruppe „Komamasszonyok“ (“Gevatterinnen“) deutscher Frauen mit ungarischen Wurzeln. Sie zeigten eine Reihe von ungarischen Tänzen und sorgten mit ihrem Schwung und den Trachten für Aufsehen am Melker Hauptplatz.